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Inzmühlen: Großes Landfrühstücksbuffet im Pferdestall
Bis in den Mai verwöhnen wir Sie jeden Samstag und Sonntag im romantischen Pferdestall zwischen 9 und 13 Uhr mit unserem reichhaltigen Frühstücksbuffet. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter 04188-899640.

Unser Hofladen in Inzmühlen
sowie das Café sind geöffnet von Mittwoch bis Sonntag zwischen 8 und 18 Uhr. Natürlich erhalten Sie unsere Kuchen und Torten auch zum Mitnehmen.

Neues aus unserem Hofalltag

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Februar 2023

Liebe Kunden und Freunde des Cassenshofes!

Nach der ruhigeren Winterphase starten wir mit frischer Energie, mit Vorbereitungen für die bevorstehende Spargelsaison und Veranstaltungsplanungen in ein neues, ereignisreiches Jahr.

Unsere Bio-Junghühner in Watzum haben sich ordentlich entwickelt, auch sie spüren, dass die Tage draußen länger werden und lieben es, ihr Freigelände bis in den letzten Winkel zu erkunden. Direkt nebenan laufen unsere Freilandhennen und wir wundern uns, dass die Damen aus Bio-Aufzucht viel kregler unterwegs sind als ihre Nachbarinnen derselben Rasse aus konventioneller Aufzucht. Vielleicht wird über das freiere Leben der Elterntiere tatsächlich ein Freiheitsgen weitergegeben, das die Tiere unternehmungslustiger macht. Auf der anderen Seite stellen unsere Kunden manchmal fest, dass die Eidotter der Freilandhennen goldgelber sind als die der Biohennen. Das liegt einfach daran, dass dem konventionellen Futter Karotin beigemischt wird. Dieser natürliche Pflanzenfarbstoff ist auch gesund für Tier und Mensch, wird aber dem Biofutter nicht zugesetzt. Das Karotin holen sich die Hennen dann durch den Weidegang. Die Farbe des Eidotters spiegelt bei den Biohennen also das natürliche jahreszeitliche Angebot.

Für unsere Hühner in Inzmühlen gab es kürzlich ein besonderes Highlight. Für die neue Solaranlage auf dem Stalldach mussten wir ein Stromkabel durch den Hühnerauslauf verlegen. Niels arbeitete sich mit einem Minibagger durch das Gelände, was bei dem leichten Sandboden auch unerwartet schnell gelang – innerhalb eines Tages war das Werk vollbracht. Die neugierige Hühnerschar folgte dem Bagger auf Schritt und Tritt, um ein paar Würmer zu ergattern. Wann ergibt sich schonmal die Chance, in solch verheißungsvolle Tiefen vorzudringen!

Bei den Eiern gibt es seit Kurzem eine Neuerung: Auf EU-Ebene wurde beschlossen, dass ab jetzt nur noch ein Haltbarkeitsdatum auf den Eierpackungen stehen muss. Bisher galt ein MDH von 21 Tagen für ungekühlte Eier und eines von 28 Tagen für gekühlte. Manche Händler mussten so noch gute Ware aussortieren, weil sie keine Kühlmöglichkeit hatten. Nun sind die Behörden offenbar zu dem Schluss gelangt, dass Eier auf jeden Fall vier Wochen gut haltbar sind. Das ist natürlich auch für uns eine Vereinfachung. Sie können die Eier durch die Lagerung im Kühlschrank auch noch länger aufheben. Sie müssen nur wissen: Wenn diese einmal gekühlt wurden, müssen sie durchgehend gekühlt werden, einen Wechsel vertragen sie nicht gut.

Und zum guten Schluss die Ankündigung des Frühjahrs-Highlights für uns und unsere Besucher: Wir werden in diesem Jahr am 1. Mai wieder ein großes Spargelfest veranstalten. Wir freuen uns schon sehr darauf, mal wieder richtig HalliGalli auf dem Hof zu haben! Wir haben ein schlagkräftiges Team, dabei einige neue, auch schon gut eingearbeitete MitarbeiterInnen, die auch schon große Lust auf das Fest haben. Und auch die beliebten Melker mit ihren schmissigen Bauernliedern stehen schon in den Startlöchern. Wir freuen uns jetzt schon auf Ihren Besuch!

Ihre Familie Voß und Familie Pelka

Rezepte

Grünkohl vom Blech mit Fächerkartoffeln

Zutaten:

5 g frischer Thymian
800 g Kartoffeln, vorw. festk.
8 EL Olivenöl
1 Prise Salz
500 g frischer Grünkohl
300 g weiße Bohnen in der Dose
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 Zitrone
40 g Petersilie
4 EL ganze Mandeln
1 Prise schwarzer Pfeffer
1 Prise Zucker

 

Zubereitung:

Ofen auf 200 °C (Umluft) vorheizen. Thymian waschen und trocken schütteln. Kartoffeln waschen und fächerförmig in ca. 0,4 cm breiten Abständen ein-, aber nicht durchschneiden. Dafür die Kartoffeln auf einen Esslöffel legen und bis zum Löffelrand schneiden, sodass sie an der Unterseite noch zusammenhängen. In einer Schüssel Kartoffeln mit 2 EL Olivenöl und Salz vermischen. Kartoffeln mit dem Fächer nach oben auf einem mit 1 EL Olivenöl bepinselten Backblech verteilen, die Thymianstiele auf den Kartoffeln verteilen. Im Ofen ca. 30 Min. backen.

Grünkohl waschen, trocken schleudern und von den dicken Strünken befreien. Bohnen in ein Sieb abgießen und abtropfen lassen. Schalotte halbieren, schälen und in feine Streifen schneiden. Knoblauch schälen und fein würfeln.

Grünkohl, weiße Bohnen, Schalotte und die Hälfte des Knoblauchs in der Schüssel mit 2 EL Olivenöl und Salz mit den Händen gut vermengen. Wenn die Kartoffeln ca. 15 Min. backen, das Blech aus dem Ofen nehmen, das Gemüse um die Kartoffeln herum verteilen und für die restlichen ca. 15 Min. mitbacken.

Zitrone heiß waschen, etwa 1 TL Schale fein abreiben, halbieren und Saft auspressen. Petersilie waschen, trocken schütteln, Blätter von den Stielen zupfen und fein hacken. Mandeln grob hacken. In einer Schüssel Petersilie, Mandeln, Zitronenschale, 1 EL Zitronensaft und 3 EL Olivenöl mischen und mit restlichem Knoblauch, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Fächerkartoffeln mit Grünkohl aus dem Ofen nehmen, auf Tellern anrichten und mit der Gremolata beträufelt servieren.

Ausdruck

Grünkohltarte

Zutaten:

Für den Teig:
250 g Dinkelmehl (Type 630; alternativ Weizenmehl Type 405)
1 TL Salz
2 - 3 Prisen gemahlener Pfeffer
120 g Butter
1 Ei (Gr. M)
3 EL kaltes Wasser
Etwas Butter für die Form

Für die Füllung:
500 g Grünkohl (alternativ tiefgefroren)
2 rote Zwiebeln
2 EL neutrales Speiseöl (z. B. Rapsöl)
Etwas Salz und Pfeffer zum Würzen
200 g saure Sahne
2 Eier (Gr. M)
100 g Sahne
1 TL Salz
150 g geriebener Käse (z. B. Emmentaler oder Ziegenkäse)
50 g Walnusskerne

 

Zubereitung:

Für den Teig Mehl mit Salz und Pfeffer vermischen. Butter in Stücken, Ei und kaltes Wasser zugeben. Mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten und in Folie gewickelt 30 Minuten kühlen.

Für die Füllung Grünkohl waschen, trocken tupfen und den dicken Strunk der Blätter wegschneiden. Grünkohl grob hacken. Zwiebeln abziehen, halbieren und in Würfel schneiden.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln zugeben und ca. 2 Minuten dünsten. Grünkohl zugeben und bei mittlerer Hitze ca. 3 Minuten mitdünsten. Das Kohl-Gemüse mit Salz und Pfeffer würzen.

Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze (Umluft: 160 Grad) vorheizen. Eine Quicheform (Ø 26 cm) fetten. Teig auf einem Stück Backpapier rund (Ø 30 cm) ausrollen und mit Hilfe des Papiers in die Form legen. Rand festdrücken und den Boden mit einer Gabel einige Male einstechen.

Saure Sahne mit Eiern in einer großen Schüssel verrühren. Sahne, Salz und Käse zugeben. Grünkohlmix auf den Boden geben. Guss darüber geben. Mit Walnüssen bestreuen. Im unteren Drittel des vorgeheizten Backofens ca. 40 Minuten backen. Vor dem Anschneiden ca. 15 Minuten auskühlen lassen. Das Rezept ergibt ca. 12 Stücke.

Ausdruck

Gefüllte Gans mit Niedrigtemperatur-Methode

Zutaten:

für 6 Personen:

1 Gans (küchenfertig)
2 Zwiebeln
2 Stangen Sellerie
3 Äpfel
5 Karotten
500 Milliliter Brühe
Salz, Pfeffer
Thymian
Salbei

 

Zubereitung:

Die Innereien entfernen und die Gans von außen und innen gut waschen und salzen. In einen Bräter oder eine tiefe Auflaufform legen. Zwiebeln abziehen und würfeln. Sellerie in Scheiben schneiden, Äpfel entkernen und klein schneiden, Möhren schälen und in kleine Würfel schneiden. Zusammen in einer Schüssel vermengen und mit Salz, Pfeffer, Thymian und Salbei würzen.

Die Gans mit dem Gemüse stopfen und die Öffnung mit Rouladennadeln und Küchengarn verschließen. Den Boden etwa 2 cm mit Brühe und Gemüse, das ggf. übrig geblieben ist, bedecken. Die Gans mit dem Bauch nach oben in den Bräter legen und im vorgeheizten Backofen eine Stunde bei 220 Grad garen. Anschließend den Ofen auf 80 Grad herunterstellen und die Gans bei Niedrigtemperatur etwa 7-8 Stunden schmoren. Eventuell zwischendurch Flüssigkeit nachgießen, damit das Fleisch saftig bleibt.

Vor dem Servieren die Füllung aus der Gans nehmen und als Beilage reichen. Dazu passen Salzkartoffeln oder Knödel sowie Rotkohl und braune Braten-Sauce.

Ausdruck

Gänsebrust mit Schmoräpfeln

Zutaten:

1 Gänsebrust (ca. 1,2 kg)  
Salz  
Pfeffer  
1 Zwiebel  
400–500 ml Gänsefond oder Hühnerbrühe (Glas)
4 kleine Äpfel  
7–8 EL Apfelsaft  
evtl. 3–4 EL Calvados (franz. Apfelbrand)
1/2 TL getrockneter Majoran  
3–4 EL heller Soßenbinder  
Physalis, unbeh. Orangenscheibe, Majoran zum Garnieren

 

Zubereitung:

Gänsebrust waschen, trocken tupfen. Die Knochenseite mit Salz und Pfeffer, Haut nur mit Pfeffer würzen. Zwiebel schälen, vierteln. Alles im Bräter im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200° C/Umluft: 175°C/ Gas: Stufe 3) ca. 1 1/4 Stunden braten. Nach und nach ca. 1/8 l Wasser und die Hälfte des Fonds angießen. Brust mehrmals mit dem Fond beschöpfen.

Äpfel waschen. Nach ca. 50 Minuten mit in den Bräter setzen und mitbraten. Äpfel herausnehmen. Brust mit kaltem, stark gesalzenem Wasser bestreichen und bei höchster Hitze weitere ca. 10 Minuten knusprig braten. Herausnehmen und mit den Äpfeln warm stellen.

Bratenfond durchsieben. Bratensatz mit übrigem Fond lösen, dazugießen. Fond entfetten. Mit Apfelsaft, Calvados und Majoran aufkochen und bei starker Hitze ca. 3 Minuten einkochen. Soße mit Soßenbinder binden, nochmals aufkochen und abschmecken. Gänsebrust und Äpfel anrichten, garnieren. Soße dazureichen. Dazu passen Wirsing und Herzogin-Kartoffeln.

Ausdruck

Birnen, Bohnen und Speck

Zutaten:

für 4 Personen:

2 Zwiebeln
500 g Schinkenspeck
Salz
1/2 TL schw. Pfefferkörner
1 kg grüne Bohnen
1 kl. Bund Bohnenkraut
4 kleine Birnen
1 gestrichener EL Speisestärke
Pfeffer
Küchengarn

 

Zubereitung:

Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden. Mit Speck und Pfefferkörnern in ca. 1 1/4 Liter leicht gesalzenes Wasser geben. Aufkochen und im geschlossenen Topf bei mittlerer Hitze ca. 45 Minuten garen. Bohnen putzen, waschen, in kleine Stücke schneiden und nach 20–25 Minuten zum Speck geben. Bohnenkraut waschen, trocken tupfen, etwas zum Garnieren beiseite legen. Rest mit Küchengarn zu einem Bund binden.

Birnen waschen und ca. 15 Minuten vor Ende der Garzeit mit dem Bohnenkraut zu den Bohnen geben. Speck, Birnen und Bohnenkraut herausnehmen. Schinkenspeck in Stücke schneiden. Birnen längs halbieren. Stärke in wenig Wasser glatt rühren, köchelnden Sud damit leicht sämig binden, nochmals aufkochen.

Mit wenig Salz und Pfeffer abschmecken. Birnen und Speck wieder hineingeben. Auf vorgewärmten Tellern anrichten und Birnen, Bohnen und Speck mit übrigem Bohnenkraut garnieren.

Ausdruck

Pflaumentorte

Zutaten:

Für den Biskuit:
4 Eier (Gr. M)
120 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
120 g Mehl (Type 405)

Für die Füllung:
500 g frische Pflaumen
2 EL Zucker
1 EL Stärke
4 Blätter Gelatine
500 g Mascarpone
85 g Zucker
400 g Naturjoghurt
1 EL Zitronensaft
400 g Sahne
2 Pck. Sahnesteif

 

Zubereitung:

Eine Springform (Ø 26 cm) mit Backpapier auslegen. Den Ofen bei 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren. Das Mehl sieben und vorsichtig unter die Eimasse heben. Biskuitteig in die Springform geben. Den Biskuitboden für 20 Min. backen. Den Boden nach dem Backen auskühlen lassen und einmal waagerecht durchschneiden.

Die Pflaumen vierteln, mit dem Zucker vermengen und stehen lassen bis sich etwas Saft gebildet hat. Auf niedriger Stufe für 10 Min. köcheln lassen. Den Saft auffangen und zum Kochen bringen. Die Stärke mit etwas Wasser mischen und hineinrühren. Die Pflaumen mit der Masse vermischen. Beiseite stellen.

Die Gelatine in eiskaltem Wasser einweichen. Mascarpone mit Zucker und Naturjoghurt verrühren, den Zitronensaft hinzufügen. Die Sahne mit dem Sahnesteif aufschlagen und kühl stellen. Die Gelatine im Wasserbad auflösen. Die Mascarpone-Creme nach und nach zur Gelatine hinzufügen. Anschließend die Sahne unterheben.

Einen Tortenboden auf eine Platte geben und einen Tortenring darum stellen. Erst ein Drittel der Pflaumenmasse ringförmig darauf verteilen, dann ein Drittel der Creme darauf verstreichen. Den zweiten Boden auflegen und leicht andrücken. Die Hälfte der restlichen Pflaumen ringförmig darauf verteilen und die Hälfte der restlichen Creme darauf verstreichen. Mit den restlichen Pflaumen dekorieren.

Den Tortenring entfernen und die Torte an den Seiten mit der restlichen Creme bestreichen. Die Torte sollte vor dem Verzehr für mindestens 3 Stunden kühl gestellt werden.

Ausdruck

Mirabellenkuchen

Zutaten:

750 g Mirabellen
200 g zimmerwarme Butter
100 g Zucker
75 g brauner Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
200 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
100 g gemahlene Mandeln
1/2 TL Zimt

 

Zubereitung:

Mirabellen halbieren, entsteinen und beiseite stellen. Mit Hilfe eines Handrührgeräts Butter zusammen mit den drei Zuckerarten, einer Prise Salz und dem Ei aufschlagen. Mehl und Backpulver mischen, auf die Masse sieben und zügig unterrühren. Gemahlene Nüsse und Zimt ebenfalls dazugeben und unterrühren.

Eine Springform einfetten und leicht bemehlen. Drei Viertel des Teiges in die Springform geben und andrücken, sodass ein kleiner Rand entsteht. Mirabellen fächerförmig in die Form geben. Den restlichen Teig zu Streuseln formen und auf die Früchte geben.

Kuchen im vorgeheizten Backofen (175°C Grad Umluft) 45–55 Minuten backen. Anschließend noch 10 Minuten im ausgeschalteten Backofen ruhen lassen.

Ausdruck

Blaubeerschnecken

Zutaten:

Teig:
150 ml Milch
½ Pckg. (4g) Trockenhefe
50 g Zucker
300 g Mehl
1 Prise Salz
1 Ei
50 g weiche Butter

Fülle:
125 g sehr weiche Butter
3 EL brauner Zucker
1 TL Zimt
ca. 350 g Blaubeeren

 

Zubereitung:

Eine Springform leicht einfetten und richtig gut mit Alufolie umwickeln, sodass keine Butter ausrinnen kann.

Die Milch in einem kleinen Topf bei niedriger Temperatur erwärmen. Sie darf nur lauwarm werden. Alle Zutaten zusammen mit der lauwarmen Milch in eine große Rührschüssel geben und mit der Küchenmaschine mit dem Knethaken gründlich zu einem Teig kneten, mindestens 5 Minuten lang. Der Teig ist sehr weich. Mit einem Tuch bedecken und etwa 40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Während der Teig geht, die Füllung zubereiten: Butter, Zucker und Zimt in einer kleinen Schüssel verrühren. Die Heidelbeeren waschen und trocken tupfen.

Das Backrohr vorheizen auf 190°C Ober-/Unterhitze. Die Springform leicht ausfetten. Den Hefeteig auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck von ca. 30 x 25 cm ausrollen. Mit der Buttermischung bestreichen und mit den frischen oder tiefgekühlten Blaubeeren bestreuen. Den Teig von der längeren Seite her aufrollen und in sechs etwa 5 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben mit den Schnittflächen nach oben in die Springform setzen. Ca. 25 Minuten auf der zweiten Schiene von unten backen; die genaue Backzeit hängt vom Backrohr ab. Stäbchenprobe machen: Wenn an einem in den Teig gesteckten Holzstäbchen kein Teig kleben bleibt, sind die Blaubeerschnecken fertig. Aus dem Backrohr nehmen und abkühlen lassen.

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Erdbeer-Tiramisu

Zutaten:

500 g  Erdbeeren
500 g  Mascarpone
500 g  Magerquark
75 g  Zucker
150 g  Löffelbiskuits
75 ml  Espresso
1 EL  Kakaopulver

 

Zubereitung:

Erdbeeren waschen, putzen und halbieren. Mascarpone, Magerquark und Zucker verrühren. Hälfte der Löffelbiskuits in einer Form (15x30 cm) auslegen und mit der Hälfte des Espressos beträufeln.

1/3 der Mascarponecreme auf den Löffelbiskuits verteilen und die Hälfte der Erdbeeren darauf verteilen. 1/3 Mascarponecreme auf die Erdbeeren geben, dann restliche Löffelbiskuits daraufschichten, mit restlichem Espresso beträufeln und Rest Mascarponecreme darauf verstreichen.

Das Erdbeer-Tiramisu ca. 3 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Vor dem Servieren mit Kakaopulver bestäuben und die übrigen Erdbeerhälften auf dem Dessert verteilen.

Haltbarkeit: Gut gekühlt ist das Erdbeer-Tiramisu mindestens zwei Tage haltbar. Am köstlichsten ist es aber direkt nach der Ziehzeit.

Ausdruck

Spargel im Bierteig mit Kräutercreme

Zutaten:

750 g weißer Spargel
Salz
125 g Mehl
150 ml helles Bier
1 Ei
1 EL Öl
Paprikapulver

Für die Kräutercreme:
2 Eigelb
1 TL Senf
3 EL Öl
3 EL Magerquark
1 Knoblauchzehe
5 EL frische Kräuter (Petersilie, Dill, Schnittlauch)
Pfeffer
Zitronensaft
Frittieröl

 

Zubereitung:

Spargel schälen, Enden abschneiden und Stangen in etwa 5cm lange Stücke schneiden. In kochendem Salzwasser bissfest garen. Herausnehmen und abtropfen lassen. Auf Küchenpapier trocknen.

Mehl und Bier verrühren. Das Ei trennen. Das Eigelb hinzufügen und die Masse mit Salz würzen. Zuletzt das Öl hineinschlagen. Den Teig etwa 30 Minuten ruhen lassen. Das Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben.

Für die Kräutercreme das Eigelb mit dem Senf verrühren, nach und nach das Öl und den Magerquark unterrühren bis eine sämige Mayonnaise entstanden ist. Knoblauch schälen und fein hacken. Knoblauch und gehackte Kräuter unterziehen und die Creme mit Knoblauch, Pfeffer und Zitronensaft würzen. Bis zum Servieren kühlen.

Das Frittieröl in einem Topf oder Fritteuse auf 180° C erhitzen. Die Spargelstücke in den Bierteig tauchen und im heißen Fett goldgelb ausbacken. Mit Paprikapulver bestreuen und mit Kräutercreme servieren.

Ausdruck

Spargeltarte mit Ricotta

Zutaten:

1 Rolle backfertiger Mürbeteig f. Herzhaftes (ca. 300g)
500 g grüner Spargel
2 EL Olivenöl
Salz, Zucker
250 g Ricotta
3 Eier (Größe M)
2 EL gemischte Kräuter
Pfeffer, Muskatnuss
75 g Kirschtomate

 

Zubereitung:

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Den Spargel waschen, holzige Enden abschneiden. Stangen im unteren Drittel schälen, dann schräg in Stücke schneiden. Das Öl in einer Pfanne leicht erhitzen, den Spargel darin 3–4 Min. leicht anbraten, dabei mit Salz und Zucker würzen.

Den Backofen auf 200° vorheizen. Den Teig für die Größe der Tarte- oder Quicheform (ø 26 cm) ausrollen und die Form damit auskleiden. Überstehenden Teig wegschneiden. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Ricotta mit den Eiern, den Kräutern, Salz, Pfeffer und

1 Prise Muskatnuss verquirlen und auf den Mürbeteigboden geben. Den Spargel darauf verteilen. Die Kirschtomaten waschen und halbieren, mit den Rundungen nach unten zwischen die Spargelstangen legen.

Die Tarte im vorgeheizten Ofen (Mitte) ca. 30 Min. backen.

Ausdruck

Feine Gänse-Rilette mit Apfel

Zutaten:

für drei Gläser:

2 große Gänsekeulen
2 Schalotten
2 Knoblauchzehen
4 Zweige Thymian
3 Wacholderbeeren
350 Gramm Gänseschmalz (evtl. gemischt mit Schweineschmalz)
2 Lorbeerblätter
1 säuerlicher Apfel
1 TL Salz
Pfeffer (frisch gemahlen)

Für die Deko:
Lorbeerblätter
rosa Pfefferkörner

 

Zubereitung:

Keulen abspülen, trocknen, die Haut ablösen und beiseitelegen. Fleisch in groben Stücken von den Knochen lösen. Schalotten und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Thymian abspülen, trocken schütteln und die Blätter grob abzupfen. Wacholderbeeren grob zerdrücken.

Den Backofen auf 150 Grad, Umluft 130 Grad, Gas Stufe 1–2 vorheizen. Schmalz in einem Bräter schmelzen lassen. Alle vorbereiteten Zutaten, Lorbeerblätter und Salz hineingeben, gut mischen. Gänsehaut ausgebreitet auf die Zutaten legen. Den Bräter schließen, auf den Backofenrost stellen und auf die 2. Schiene von unten in den Ofen schieben. Das Fleisch etwa 2 Stunden im Ofen schmoren lassen.

Apfel schälen, vierteln, entkernen und würfeln. Apfelwürfel nach 2 Stunden unters Fleisch rühren und noch eine weitere Stunde im Ofen mit Deckel schmoren lassen. Fleisch in einem Sieb ab­tropfen lassen, Fett dabei auf­fangen. Gänsehaut und Lorbeerblätter entfernen. Fleisch mit einer Gabel fein zerfasern, Apfelstückchen zerdrücken.

Fleisch und Apfel mit Salz und Pfeffer würzen und locker in saubere Schraubgläser füllen. Aufgefangenes Fett nochmals erhitzen und langsam über das Fleisch gießen. Es sollte knapp mit Fett bedeckt sein. Falls es nicht reicht, noch etwas Schmalz schmelzen und übers Fleisch gießen. Mit rosa Pfefferbeeren und Lorbeer­ blättern bestreuen.

Die Gläser sofort fest verschließen, abkühlen lassen und in den Kühlschrank stellen (hält sich im Kühlschrank etwa 1 Woche).

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Schoko-Orangen-Plätzchen

Zutaten:

125 g zimmerwarme Butter
100 g Zucker
1 Vanilleschote
1 Prise Salz
1 Ei
200 g Mehl
60 g Speisestärke
1 gestr. TL Backpulver
1 Bio-Orange
1 cl Cognac
100 g Zartbitter-Schokolade (Kakaoanteil 60–80% nach Geschmack)

 

Zubereitung:

Butter mit Zucker und Salz leicht schaumig rühren. Die Vanilleschote auskratzen und hinzugeben. Das Ei hinzugeben und 1 Min. weiterrühren. Mehl mit Speisestärke und Backpulver mischen. Nach und nach hinzugeben und so lange kneten, bis ein glatter Teig entstanden ist. Die Schale von der Orange reiben und auspressen. Die Schale und einen Teil des Saftes mit dem Cognac zum Teig geben. Die Schokolade hacken. Zum Teig geben und nochmal kurz durchkneten.

Den Teig zu drei Rollen mit einem Durchmesser von ca. 3 cm rollen. Leicht flachdrücken, so dass die Rolle nur noch 2 cm hoch und 4 cm breit ist. Im Kühlschrank mindestens 30 Min. hart werden lassen und den Backofen auf 180° vorheizen.

Den Teig in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Für etwa 13 Minuten in den Ofen und anschließend genießen.

Ausdruck

Gefüllter Butternut-Kürbis

Zutaten:

2 Butternusskürbisse (klein – ca. 800 g)
8 El Olivenöl
Salz
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 rote Paprikaschoten
2 Zucchini
400 g Tomaten
1 Tl Zucker
2 Tl Tomatenmark
2 Tl Oregano
Pfeffer
6 Stiele Petersilie
200 g Feta

 

Zubereitung:

Backofen auf 220 Grad (Umluft 200 Grad) vorheizen. Die Kürbisse längs halbieren und entkernen. Mit den Schnitt­flächen nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Schnittflächen mit 1 El Öl beträufeln und salzen. Im heißen Ofen auf der mittleren Schiene 45 Min. garen.

Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln. Paprika, Zucchini und Tomaten putzen und würfeln. Zwiebeln und Knoblauch in einer Pfanne mit 2 El Öl glasig braten. Paprika und Zucchini zugeben und 3 Min. mitbraten, mit Salz und Zucker würzen. Tomatenmark kurz mitbraten. Tomaten, Oregano und 100 ml Wasser zugeben, erhitzen und zugedeckt 5 Min. bei mittlerer Hitze schmoren. Mit Salz, Zucker und Pfeffer abschmecken.

Petersilie fein hacken. Kürbis aus dem Ofen nehmen und auf Teller geben. Mit dem Gemüse­ragout füllen. Feta zerbröseln und mit der Peter­silie darüberstreuen. Mit 1 El Olivenöl beträufeln.

Ausdruck

Kürbis-Pfifferling-Quiche

Zutaten:

1 Packung Mürbteig oder selber machen
350g Hokkaido-Kürbis
2 Lauchstangen
1 Handvoll Pfifferlinge
1 EL Butter
60g gewürfelter Speck
3 EL gehackte Petersilie
1 TL Thymian
150g Creme fraiche
2 Eier
60g geriebener Bergkäse
Muskatnuss
Salz
Pfeffer

 

Zubereitung:

Den Lauch waschen und in feine Ringe schneiden. In einer großen Pfanne die Butter schmelzen und die Speckwürfel darin anbraten. Die Lauchringe und die Pfifferlinge zugeben und mit wenig Wasser (oder Weißwein) ablöschen. Einen Deckel auf die Pfanne geben und das Ganze ein wenig zusammenfallen lassen. Die Pfanne vom Herd nehmen und etwas auskühlen lassen. Den Kürbis waschen und grob raspeln. Mit Petersilie, Thymian, Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen. Die Eier mit der Creme fraîche vermischen und zur Kürbismasse geben. Den geriebenen Käse und die Lauchmischung zugeben und alles gut vermischen.

Das Backrohr auf 200° Umluft vorheizen. Eine Quicheform einfetten und den Teig darin auslegen. Die Kürbisfüllung gleichmäßig darin verteilen und die Quiche rund 40 Minuten backen. Guten Appetit!

Ausdruck

Blaubeertorte

Zutaten:

Für den Teig:
200 g Butter
200 g Zucker
1 TL Zitronenschale
4 Eier
300 g Mehl
1 ½ TL Backpulver
100 g gem. Mandeln
Butter für die Form

Für die Creme:
300 g Heidelbeeren
6 EL Puderzucker
250 g Mascarpone
6 Blätter weiße Gelatine
350 ml Schlagsahne
Außerdem 150 g geröstete Mandelblättchen

 

Zubereitung:

Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Für den Teig die Butter mit dem Zucker und Zitronenabrieb cremig schlagen. Nach und nach die Eier mit einer Prise Salz unterrühren, das Mehl mit dem Backpulver und den Nüssen mischen und unterheben. Den Teig in eine gebutterte Springform (ø 22 cm) füllen, glatt verstreichen und im vorgeheizten Ofen 45–60 Minuten backen, Stäbchenprobe machen.

Zwischenzeitlich die Heidelbeeren waschen, verlesen und gut abtropfen lassen. 2/3 der Beeren mit 2 EL Puderzucker pürieren und mit der Mascarpone verrühren. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen und tropfnass in einem Topf bei kleiner Hitze auflösen, 2 EL Mascarponecreme einrühren und unter die restliche Creme rühren. Die Sahne mit dem übrigen Puderzucker steif schlagen und die Hälfte unterziehen.

Den fertig gebacken Kuchen aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und aus der Form lösen. Nach dem Auskühlen 1 mal waagerecht halbieren und einen Tortenboden auf eine Tortenplatte setzen. Mit einem Tortenring fixieren und mit der Mascarponecreme bestreichen. Mit dem zweiten Tortenboden bedecken, leicht andrücken und für

2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Dann den Tortenring entfernen, die Torte mit der restlichen Sahne umhüllen und mit gerösteten Mandelblättchen bestreuen. Mit den restlichen Heidelbeeren belegen und servieren.

Ausdruck

Erdbeer-Rhabarber-Kuchen mit Streuseln

Zutaten:

250 g weiche Butter
200 g Zucker
4 Eier
200 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
2 TL Zitronenschale
500 g Rhabarber
500 g Erdbeeren
etwas Butter für die Form

Für die Streusel:
125 g kalte Butter
100 g Zucker
200 g Mehl
1 Prise Salz
100 g gemahlene Mandeln
1 Pck. Vanillezucker

 

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Blech (39x26x4 cm) gut einfetten. Für den Teig Butter und Zucker miteinander verrühren. Nach und nach die Eier zugeben. Mehl, Backpulver, Salz und Zitronenschale vermischen und zur Buttermasse hinzugeben. Alles gut miteinander verrühren. Teig in das gefettete Blech geben.

Rhabarber waschen, schälen und in 2 cm lange Stücke schneiden. Erdbeeren ebenso waschen und vierteln. Erdbeeren und Rhabarberstücke auf dem Teig verteilen.

Für die Streusel Butter, Zucker, Mehl, Salz, Mandeln und Vanillezucker zu Streuseln verkneten. Streusel auf dem Blechkuchen verteilen. Kuchen im vorgeheizten Ofen ca. 35–40 Minuten goldbraun backen.

Tipp: Krönen Sie den Genuss mit einem Sahnehäubchen aus 200g Sahne, aufgeschlagen mit einer Pck. Vanillezucker!

Ausdruck

Spargel-Rhabarber-Salat

Zutaten:

5 Stangen grüner Spargel
5 Stangen weißer Spargel
150 g Salatblätter (Rucola, Feldsalat, Mangold oder Spinatblätter)
2 Stangen Rhabarber
1 Teelöffel Zucker oder Agavensirup
etwas Honig
2 bis 3 Esslöffel Zitronenöl
Schalenabrieb und Saft
einer halben Bio-Zitrone
etwas Essig
Salz und Pfeffer

 

Zubereitung:

So gelingt euer Salat: Ihr wascht das Gemüse und schält Rhabarber und Spargel. Beide schneidet ihr in kleine mundgerechte Stückchen und trocknet sie gründlich ab. Den Spargel gart ihr vorsichtig mit etwas Natron und Salz nur ein bis zwei Minuten mit wenig Wasser in einer Pfanne. Dann taucht ihr ihn in eiskaltes Wasser und schreckt ihn ab. So behält er seine Farbe.

Den klein geschnittenen Rhabarber mischt ihr mit Zucker und Honig und Zitronensaft in einer Schüssel und stellt diese für mindestens eine halbe Stunde beiseite. Den durchgezogenen Rhabarber mischt ihr mit den Spargelstückchen und den Salatblättern.

Mit der Rhabarberflüssigkeit, dem Essig, Zitronenabrieb, Zitronenöl und Honig rührt ihr ein leichtes Dressing an und träufelt es über den Salat.

Ausdruck

Spargelquiche mit Lachs

Zutaten:

1 kg weißer Spargel

Salz, Zucker, Pfeffer, Muskat 

1 (270 g) Rolle 
Blätterteig

600 g Lachsfilet ohne Haut 

kleines Bund Dill 

4 Eier (Gr. M) 

200 g Schmand 

EL Semmelbrösel 

Backpapier

 

Zubereitung:

Spargel waschen, schälen und die holzigen Enden großzügig abschneiden. Spargel in Stücke schneiden. In kochendem Salzwasser mit 1 Prise Zucker 8–10 Minuten garen. Gut abtropfen lassen.

Inzwischen Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen und ca. 10 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Lachs abspülen, trocken tupfen und würfeln. 
Ofen vorheizen (200 °C/Umluft: 175 °C).

Für den Guss Dill waschen, trocken schütteln und fein schneiden. Eier, Schmand und Dill glatt rühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Eine Springform (26 cm Ø) mit Backpapier auslegen. Teig entrollen und in die Form legen. Überstehenden Teig abschneiden, die freien Stellen am Formrand damit auslegen und am Teig in der Form andrücken. Teigboden mit Semmelbröseln bestreuen. Spargel und Lachs darauf verteilen, den Guss darüber gießen. Im heißen Ofen auf der untersten Schiene ca. 50 Minuten backen. Herausnehmen und ca. 
5 Minuten ruhen lassen. Aus der Form lösen und servieren.

Ausdruck

Eierlikör-Kuchen

Zutaten:

5 Eier

250 g Puderzucker

2 Pck Vanillezucker

250 ml Sonnenblumen-Öl

250 ml Eierlikör

250 g Mehl

1 Pck Backpulver

Zartbitter-Kuvertüre für die Glasur

 

Zubereitung:

Eier mit Puderzucker und Vanillezucker cremig rühren. Öl mit Eierlikör vermischen und vorsichtig einrühren. Mehl und Backpulver vermischen, darübersieben und unterheben.


Die Kuchenmasse in eine eingefettete und mit Mehl bestäubte Kranzform mit Ø 26 cm füllen und gleichmäßig verteilen. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober- und Unterhitze für etwa 50 Minuten backen lassen. Dann einige Minuten in der Form abkühlen lassen und auf ein Kuchengitter stürzen.


Kuvertüre im Wasserbad erhitzen und den abgekühlten Kuchen damit überziehen.

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Zitronen-Mascarpone-Kuchen

Zutaten:

200 g Mehl
1 TL Backpulver

1 Bio-Zitrone
125 g weiche Butter
200 g Zucker

2 Eier (Größe M)

150 g Mascarpone

125 g gesalzene und geröstete Pistazienkerne in der Schale
150 g Puderzucker

Fett und Mehl

 

Zubereitung:

Mehl und Backpulver mischen. Zitrone heiß waschen, trocken reiben, Schale dünn abraspeln, Frucht halbieren und Saft auspressen. Butter und Zucker mit den Schneebesen des Handrührgerätes cremig rühren. Eier nacheinander unterrühren. Mascarpone, Mehlmischung, Zitronensaft und -schale dazugeben und zu einem glatten Teig rühren.

Teig in eine gefettete, mit Mehl ausgestreute Kastenform (10 x 30 cm) füllen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175°C/Umluft: 150°C) ca. 1 Stunde backen.


Pistazien aus den Schalen lösen. Puderzucker und 3 EL Wasser glatt rühren. Fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen, ca. 10 Minuten in der Form ruhen lassen, aus der Form stürzen und abkühlen lassen. Zuckerguss auf dem Kuchen verteilen und mit Pistazien bestreuen.

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Rote-Bete-Petersilienwurzel-Suppe

Zutaten:

400 g Petersilienwurzel
100 g mehligkochende Kartoffeln
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
2 EL Butter
800 ml Gemüsebrühe (oder nach Belieben Geflügelbrühe)
150 ml Schlagsahne (mindestens 30 % Fettgehalt)
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Muskat
gemahlener Kümmel
2 EL Rote-Bete-Saft

 

Zubereitung:

Die Petersilienwurzeln und Kartoffel schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Die Schalotte und Knoblauchzehe abziehen und beides klein würfeln.

Die Schalotte und den Knoblauch in heißer Butter anschwitzen, die Kartoffeln und Petersilienwurzel zugeben und etwa 2 Minuten mit anschwitzen. Mit der Brühe ablöschen und ca. 20 Minuten leicht köcheln lassen.

Die Sahne zugeben und Suppe fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und Kümmel würzig abschmecken und jeweils mit etwas Rote-Bete-Saft verziert servieren. Nach Belieben Croutons dazu reichen.

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Gänsebrust mit Orangen-Honig-Glasur

Zutaten:

3 Gänsebrüste mit Knochen (etwa 1 kg pro Stück)
etwas Salz
etwas frisch gemahlener Pfeffer
5 rote Zwiebeln (in Ringe geschnitten)
8 EL Honig
Saft von 3 Orangen

 

Zubereitung:

Backofen auf 180 C vorheizen. Haut von jeder Gänsebrust im Schachbrettmuster mit einem scharfen Messer einschneiden. Mit Salz und Pfeffer einreiben.

Gänsebrust mit der Haut nach oben in einen Bräter legen. Honig mit Orangensaft glattrühren und die Gänsebrust damit bestreichen, restliche Glasur beiseitestellen. Zwiebeln in dünne Ringe schneiden und um die Gänsebrust verteilen.

In den vorgeheizten Ofen schieben und ca. 75 Minuten garen, die Gänsebrust dabei jede Viertelstunde mit der Glasur bestreichen. Gänsebrust aus dem Bräter nehmen und warmhalten, nach einigen Minuten tranchieren.

In der Zwischenzeit den Bratensatz mit etwas Wasser ablöschen und entfetten. Durch ein Sieb geben und mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas Orangensaft abschmecken. Ggf. noch binden. Bei uns gab es mit Preiselbeeren gefüllte Birnen, Klöße, Speckböhnchen und Apfelrotkohl dazu.

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Entenbraten mit Apfel

Zutaten:

1 Ente (etwa 2 1/2 kg)
Salz, Pfeffer
1/2 Bund Thymian
2 säuerliche Äpfel
3 Zwiebeln
2 Scheiben frischer Ingwer
2 Möhren
1/4 Knolle Sellerie
1 Stange Lauch
1 EL Puderzucker
1 EL Tomatenmark
1/4 l trockener Rotwein

 

Zubereitung:

Ente innen und außen gut waschen und trockentupfen. Direkt an der Bauchöffnung innen beide Fettstücke abziehen. Innen und außen kräftig mit Salz und Pfeffer einreiben. Thymian abbrausen und trockenschütteln. Die Äpfel und 2 Zwiebeln schälen, die Äpfel auch entkernen. Beides achteln, mit Ingwer und Thymian mischen und in den Entenbauch legen.

Die Ente mit der Brust nach unten in einen großen Bräter legen, 200 ml heißes Wasser angießen. Die Ente in den Ofen (zweite Schiene von unten) schieben, Temperatur auf 120° schalten (Ober- und Unterhitze nehmen!) und die Ente 3 ½ Stunden braten. Dabei ab und zu umdrehen und mit der Flüssigkeit aus dem Bräter beschöpfen.

Nach 2 1/2 Stunden übrige Zwiebel und das Gemüse waschen oder schälen, putzen und klein würfeln. Puderzucker in einem Topf schmelzen lassen. Tomatenmark zugeben und kurz anrösten. Mit dem Wein aufgießen und aufkochen lassen, das Gemüse hinzufügen. Die Sauce offen bei schwacher Hitze etwa 1 Stunde vor sich hin köcheln lassen.

Die Ente aus dem Ofen holen und mit dem Messer und der Geflügelschere in 8–12 Stücke zerteilen. Mit der Haut nach oben auf den Rost legen. Backofengrill anschalten, den Rost mit der Fettpfanne darunter in den Ofen (10–15 cm Abstand zu den Grillschlangen) schieben und die Entenstücke grillen, bis die Haut knusprig ist. Dann im abgeschalteten Ofen ruhen lassen. Die Sauce aus dem Bräter und dem Topf durch ein Sieb gießen, auffangen und zurück in den Topf schütten. Aufkochen, abschmecken und zur Ente servieren. Dazu gibt´s außerdem Semmel- oder Kartoffelknödel.

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Steckrüben-Kartoffel-Suppe mit Walnusspesto

Zutaten:

1 große Zwiebel
1 EL Öl
400 g Steckrübe
400 g Kartoffeln
3 TL Gemüsebrühe (instant)
75 g Walnusskerne
50 g Rucola (Rauke)
4 TL Pesto alla genovese (Glas)
Salz, Pfeffer
100 ml Schlagsahne

 

Zubereitung:

Zwiebel schälen und würfeln. Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel darin andünsten. 3/4 l Wasser angießen und aufkochen. Inzwischen Steckrübe und Kartoffeln schälen, waschen und grob würfeln, zusammen mit der Brühe zugeben. Zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln.

Inzwischen Walnüsse grob hacken, in einer Pfanne ohne Fett rösten und herausnehmen. Rucola putzen, waschen, abtropfen lassen und grob hacken. Pesto, Nüsse und Rucola, bis auf je 1 EL, verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren. Sahne unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Suppe anrichten. Mit Pesto, Rest Rucola und Nüssen garnieren.

Ausdruck

Frischkäse-Blaubeer-Kuchen

Zutaten:

Für den Boden:
160 g Mehl
50 g Zucker
1 Prise Salz
90 g weiche Butter

Für die Füllung:
1 kg Magerquark
200 g Sauerrahm
2 Eier (Gr. M)
1 TL Vanillearoma
200 g Zucker
1 Pck. Vanillepuddingpulver
200 ml neutrales Öl
250 ml Milch
500 g Heidelbeeren
1 Pck. Tortenguss klar
200 ml Wasser
3 EL Zucker

 

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad (Umluft: 160 Grad) vorheizen. Springformboden (Ø 26 cm) mit etwas Butter fetten.

Für den Boden alle Zutaten in einer Rührschüssel mischen und rasch zu einem glatten Teig verkneten. Teig gleichmäßig auf dem Springformboden festdrücken. Boden einige Male mit einer Gabel einstechen und Springform kühlstellen.

Quark, Sauerrahm, Eier und Aroma verrühren. Zucker mit Puddingpulver vermischen und in den Quark rühren. Öl und Milch zugeben. Flüssige Quarkmasse in die Form gießen und 65 Min backen. Käsekuchen im ausgeschalteten, geöffneten Backofen komplett erkalten lassen.

Den erkalteten Kuchen noch in der Form mit den Heidel­beeren belegen. Tortenguss nach Packungsangabe mit 200 ml Wasser und 3 EL Zucker aufkochen. Kurz abkühlen lassen und auf die Heidelbeeren gießen. Mind. 30 Minuten kühlstellen. Bis zum Servieren kaltstellen.

Ausdruck

Locker-leichte Kirsch-Muffins

Zutaten:

für 12 Stück:

12 Muffinförmchen
125 g weiche Butter
120 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
200 g Schmand
250 g Mehl
2 TL Backpulver
300 g Kirschen
6 EL Milch
etwas Puderzucker zum Bestreuen

 

Zubereitung:

Für den Teig Butter mit Zucker und Vanillezucker verrühren. Eier und Schmand nach und nach unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und dann abwechselnd mit der Milch zum Teig geben und verrühren.

Ofen auf 180 Grad (Umluft: 160 Grad) vorheizen. Die Mulden eines Muffinblechs (12 Mulden) mit Papierförmchen auslegen. Mit einem Eisportionierer oder zwei Teelöffeln den Teig auf die Muffinförmchen verteilen. Kirschen waschen und entsteinen. Je 4–5 Kirschen in ein Muffinförmchen drücken.

Muffins im vorgeheizten Ofen ca. 25 Min. backen. Abkühlen lassen. Wer möchte, kann die Muffins zum Servieren noch mit etwas Puderzucker bestreuen.

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Spargelrisotto mit Parmesan und Basilikum

Zutaten:

1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 2 EL Olivenöl, 50 g Butter, 300 g Risottoreis, 250 ml Weißwein, 1 l Gemüsebrühe, 250 g grüner Spargel, 250 g weißer Spargel, 100 g gerieb. Parmesan , frischer Basilikum, Salz und Pfeffer, Zucker

 

Zubereitung:

Zwiebeln und Knoblauch würfeln, mit dem Öl und 20 g Butter in einem Topf glasig dünsten. Fügen Sie dann den Reis hinzu und dünsten Sie auch ihn glasig. Gießen Sie unter gelegentlichem Rühren – immer dann, wenn der Reis die Flüssigkeit aufgesogen hat – den Wein und die Brühe hinzu. Insgesamt sollte dies etwa eine halbe Stunde dauern, der Reis weich und das Risotto cremig sein.

Schneiden Sie den geputzten Spargel in mundgerechte Stücke und geben Sie zuerst den weißen Spargel in kochendes Salzwasser, dem Sie eine Prise Zucker zufügen. Nach 5 Minuten den grünen Spargel hinzugeben und beide für weitere 10 Minuten kochen, dann abtropfen lassen.

Geben Sie den Parmesan und die restlichen 30 g Butter in Flöckchen dem Risotto zu und lassen es auf niedrigster Stufe bei geschlossenem Deckel wenige Minuten ziehen, dann würzen Sie mit Salz und Pfeffer. Geben Sie nun auch die Spargelstücke hinzu. Dekorieren Sie das Risotto auf dem Teller mit Basilikumblättern und Parmesan-Hobeln.

Ausdruck

Kartoffelsalat mit grünem Spargel

Zutaten:

für 2 Personen:

500 g festkochende Kartoffeln
Salz
500 g grüner Spargel
2 EL Schmand
2 EL Mayonnaise
3 EL Joghurt
2 EL Weißweinessig
2 TL mittelscharfer Senf
Pfeffer
Zucker
1/2 Bund Schnittlauch
2 mittelgroße Eier

 

Zubereitung:

Kartoffeln waschen, ungeschält in einem Topf mit Salzwasser bedeckt aufkochen und bei mittlerer Hitze 20 Min. kochen. Kartoffeln abgießen, mit kaltem Wasser abspülen, pellen und abkühlen lassen.

Spargel im unteren Drittel schälen und die Enden dünn abschneiden. Spargel schräg in 3 cm lange Stücke schneiden und in kochendem Salzwasser 4–5 Min. bissfest garen, abgießen, abschrecken und abtropfen lassen.

Schmand, Mayonnaise, Joghurt, Essig und Senf mit 5–6 EL Wasser glatt rühren. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Schnittlauch in Röllchen schneiden und die Hälfte unter das Dressing rühren. Eier in kochendem Wasser 7–8 Min. wachsweich kochen und abschrecken.

Kartoffeln in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Eier pellen und vierteln. Kartoffeln und Spargel mit dem Dressing mischen. Geviertelte Eier darauflegen und den Salat mit restlichem Schnittlauch bestreut servieren.

Ausdruck

Grüne Spargelcremesuppe mit Orangenfilets

Zutaten:

für 4 Personen:

500 g weißer Spargel
500 g grüner Spargel
1 Zwiebel
1 Stück Ingwer, frisch
1 EL Olivenöl
750 ml Gemüsebrühe
1 unbehandelte Orange
20 g gehobelte Mandeln
2 Stiele frischer Dill
200 g flüssige Sahne
Salz
schwarzer Pfeffer

 

Zubereitung:

Weißen Spargel schälen, Enden abschneiden. Vom grünen Spargel evt. holzige Enden abschneiden. Spargel in Stücke schneiden. Zwiebel und Ingwer schälen, hacken. Öl erhitzen. Zwiebel, Ingwer und weißen Spargel zugeben, anbraten, Brühe zugeben und ca. 10 Minuten kochen. Grünen Spargel zugeben, ca. 10 Minuten weiterkochen.

Orange schälen, Filets aus der weißen Haut trennen. Mandeln in einer beschichteten Pfanne goldbraun rösten. Dill hacken.

Einige weiße Spargelstücke zum Dekorieren herausnehmen. Rest pürieren, Sahne zufügen, würzen. Suppe auf Teller verteilen, mit Spargel, Orange, Dill und Mandeln servieren.

Ausdruck

Eierlikörwaffeln

Zutaten:

für 2 Personen:

160 g weiche Butter
70 g Zucker
2 Tüten Vanillinzucker
2 Prisen Salz
4 Eier
280 g Mehl
2 TL Backpulver
140 ml Milch
140 ml Eierlikör 

 

Zubereitung:

Die Butter mit Zucker, Vanillinzucker und Salz cremig rühren. Die Eier einzeln unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch und dem Eierlikör unterrühren.

Im Waffeleisen nacheinander die Waffeln backen.

Ausdruck

Kartoffel-Möhren-Suppe

Zutaten:

für 2 Personen:

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Butter
500 g Kartoffeln
400 g Möhren
500 ml Gemüsebrühe
1 Becher Sahne
300 ml Milch
Petersilie
Salz und Pfeffer

 

Zubereitung:

Die Kartoffeln und Möhren schälen und in gleich große Scheiben hobeln oder schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch in Würfel schneiden.

Die Zwiebel mit dem Knoblauch in der Butter anschwitzen. Danach Kartoffeln und Möhren beigeben und kurz mitschwitzen. Mit Gemüsebrühe, Sahne und Milch ablöschen. Das Ganze nochmal aufkochen lassen und dann 20 min. bei geringer Temperatur köcheln lassen.

Jetzt das Ganze pürieren. Zum Schluss die Suppe mit Petersilie, Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipp: Man kann auch Speck mit anbraten.

Um es noch fettärmer zu machen, komplett mit Milch statt Sahne zubereiten.

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Grünkohl-Kartoffel-Auflauf

Zutaten:

für 4 Personen:

1 kg Grünkohl
Salz
2 Zwiebeln
80 g Butter
200 g Sahne
1/4 l Gemüsebrühe
Pfeffer
frisch geriebene Muskatnuss
je 2 Msp. gemahlener Piment und Zimtpulver
1 EL körniger Senf
600 g festkochende Kartoffeln
2 Äpfel (z. B. Boskop)
60 g Semmelbrösel
50 g frisch geriebener Hartkäse (z. B. Emmentaler)

 

Zubereitung:

Grünkohl waschen und putzen, dicke Rippen wegschneiden, Blätter etwas kleiner schneiden. In einem Topf ausreichend Wasser zum Kochen bringen und salzen, darin den Kohl bei großer Hitze 5 Min. sprudelnd kochen lassen. Abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen.

Zwiebeln schälen und fein würfeln. In einem Topf 2 EL Butter schmelzen, darin die Zwiebeln goldgelb andünsten. Kohl dazugeben und unter Rühren 2–3 Min. mitdünsten. Sahne und Brühe hinzufügen, mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Piment und Zimt würzen. Den Kohl zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 30 Min. garen. Mit Senf, Salz und Pfeffer abschmecken.

Inzwischen die Kartoffeln waschen und in ausreichend Salzwasser 20–25 Min. garen. Abgießen, ausdampfen lassen, pellen und in Scheiben schneiden. Die Äpfel schälen, achteln, entkernen, quer in feine Scheiben schneiden und unter den Kohl mischen.

Den Backofen auf 180° vorheizen, eine Auflaufform (ca. 25 x 30 cm) mit wenig Butter einfetten. Die restliche Butter mit Semmelbröseln und Käse zwischen den Händen zu Bröseln zerreiben. Eine Lage Kartoffeln in die Auflaufform geben, leicht salzen und pfeffern, darauf abwechselnd lagenweise Grünkohl und Kartoffeln schichten. Eventuell übrige Flüssigkeit vom Grünkohl über den Auflauf gießen und die Brösel darüberstreuen. Den Auflauf im Ofen (Mitte, Umluft 160°) in 40–45 Min. goldbraun überbacken.

Ausdruck

Weihnachtliche Gänsekeulen

Zutaten:

für 4 Personen:

4 Gänsekeulen
Salz, Pfeffer
150 g Lauch
200 g Möhren
200 g Knollensellerie
2 TL getrockneter Thymian
1 Zimtstange
500 ml Geflügelbrühe
200 ml trockener Rotwein
3 TL Speisetärke

 

Zubereitung:

Gänsekeulen etwa 1 Std. vorher aus dem Kühlschrank nehmen. Die kalte Keulenhaut mit einem scharfen Messer (oder einem Cutter) kreuzweise einschneiden, dabei möglichst nicht ins Fleisch schneiden. Keulen rundum mit Salz und Pfeffer würzen. Dünnen Fleischteil nach unten umschlagen. Keulen auf einen Rost legen. Mit einem tiefen Backblech (Fettpfanne) darunter im heißen Ofen bei 180 Grad in der Ofenmitte 30 Min. braten (Umluft nicht empfehlenswert).

Lauch putzen, in 1 cm dicke Halbringe schneiden. Möhren und Sellerie putzen, 1 cm groß würfeln. Mit ausgetretenem Fett auf dem Blech mischen. Mit den Keulen auf dem Rost darüber weitere 30 Min. braten.

Nacheinander Thymian und Zimtstange, Geflügelbrühe und Wein in die Fettpfanne geben und weitere 1,5 Std. mit den Keulen auf dem Rost darüber braten. Danach die Keulen im ausgeschalteten Backofen ruhen lassen. In der Zeit die Röststoffe auf dem Blech mithilfe eines Pinsels lösen.

Die Sauce durch ein Sieb in ein Entfettungskännchen gießen. Kurz stehen lassen, damit sich Fett und Sauce voneinander trennen. Sauce behutsam in einen Topf gießen.

Stärke mit wenig Wasser glatt rühren. Sauce aufkochen, die angerührte Stärke esslöffelweise einrühren und kurz kochen lassen.

Dazu passt Rotkohl. Keulen mit Rotkohl und Sauce anrichten. Guten Appetit!

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Gänsekeulen mit Rotwein-Sauce

Zutaten:

für 4 Personen:

Für die Gänsekeulen:
4 Gänsekeulen à 400 g mit Knochen
2 Zwiebeln
100 g Knollen-Sellerie
1 kleine Karotte
1 TL Puderzucker
1 EL Tomatenmark
1 TL Honig
350 ml kräftiger Rotwein
300 ml Hühnerbrühe
2 Scheiben Ingwer
1 Knoblauchzehe (in Scheiben)
1/4 rotschaliger Apfel (z.B. Elstar in Spalten)
je 1 Zweig frischer Majoran und Beifuß
1 Streifen unbehandelte Orangenschale
1 TL Speisestärke
mildes Chilisalz

 

Zubereitung:

Zwiebeln, Sellerie und Karotte schälen und in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Puderzucker in einem Topf bei milder Hitze hell karamellisieren und die Gemüsewürfel darin andünsten. Tomatenmark und Honig unterrühren und kurz mitrösten.

Mit 1/3 des Weins ablöschen und alles sirupartig einkochen lassen. Den restlichen Wein nach und nach angießen und jeweils einköcheln lassen, dann die Brühe dazugießen und alles in einen Bräter geben.

Die Gänsekeulen waschen, trocken tupfen, in den Bräter legen und im Ofen etwa 2 1/2 Stunden offen braten.

Gänsekeulen herausnehmen und warm stellen.

Die Sauce durch ein Sieb in einen Topf geben, dabei das Gemüse etwas ausdrücken.Ingwer, Knoblauch, Apfel, Majoran, Beifuß und Orangenschale hinzufügen, einige Minuten in der Sauce ziehen lassen.

Speisestärke in wenig kaltem Wasser glatt rühren, nach und nach in die köchelnde Sauce geben, bis diese sämig bindet. Zum Schluß die Sauce nochmals durch ein Sieb gießen, mit Chilisalz abschmecken und warm halten.

Dazu empfehlen wir Apfel-Rosenkohl-Gemüse, Kürbis-Püree und Rote Bete Salat. Fragen Sie in unserem Hofladen nach dem Rezept.

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Kürbisorangen-Suppe mit Kokos

Zutaten:

1 Kürbis (Hokkaido)
4 mehlig kochende Kartoffeln
4 Karotten
1 Stück Ingwer, daumengroß
2 kleine Zwiebeln
Saft von 2 Orangen
oder n. B. Orangensaft
(100 % Frucht)
½ Dose Kokosmilch
etwas Instant-Gemüsebrühe
Salz und Pfeffer
Chiliflocken
etwas Öl

 

Zubereitung:

Den Kürbis halbieren und die Kerne mit einem Esslöffel herausschaben. Anschließend mit der flachen Seite auf ein Brett legen und die Schale stückchenweise abschneiden. Danach den Kürbis in spielwürfelgroße Stücke schneiden.

Die Kartoffeln, die Karotten und die Zwiebeln schälen und klein schneiden. Den Ingwer dünn schälen und in schmale Stifte schneiden.

Das Öl in einen großen Topf geben, die Zwiebeln darin anschwitzen, dann die klein geschnittenen Zutaten (Kürbis, Kartoffeln, Karotten und Ingwer) zugeben und kurz anbraten. Dann soviel Wasser dazugießen, dass das Gemüse fast bedeckt ist. Jetzt das Gemüse von der Mitte zum Rand schieben, sodass ein Loch entsteht. Dort ins Wasser 1–2 EL Gemüsebrühe rühren und dann im ganzen Topf verteilen.

Den Deckel drauf und so lange geschlossen lassen, bis es sprudelnd kocht. Dann den Deckel etwas schräg auf den Topf legen, damit es nicht überkocht und die Hitze etwas reduzieren. Ab und zu umrühren.

Ca. 20 Min. köcheln lassen, dann Topf von der Platte nehmen und den Orangensaft dazugeben. Das Ganze mit dem Mixstab pürieren. An der Stelle kann man entscheiden, wie sämig es sein soll oder ob noch das eine oder andere Kürbisstückchen bleiben darf.

Zum Schluss mit Salz, Pfeffer, Chili (je nach Schärfewunsch) und der Kokosmilch abschmecken. Man kann z.B. auch Zitronengras oder noch etwas Apfel mit in die Suppe geben. Einfach ausprobieren.

Guten Appetit!

Ausdruck

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