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Inzmühlen:

Umbaupause im Hofladen – Selbstbedienung geöffnet
Unsere Selbstbedienung ist ab sofort täglich von 8–18 Uhr geöffnet.
Ab dem 4. April 2024 haben wir den Hofladen mit allem Drum und dran wieder von Donnerstag bis Sonntag, 10–18 Uhr, für Sie geöffnet.

Freie Stellen

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Termine

Traditioneller Scheunenzauber

Traditioneller Scheunenzauber

Traditioneller Scheunenzauber

Sonntag, 5. November 2023
11–17 Uhr

Herzlich willkommen zu unserem romantischen Vorweihnachts-Event für die ganze Familie! Der Hofplatz wird zum bunten Tummelplatz mit Weihnachtsgans-Tombola, Feuerkörben und Stockbrot-Grillen. Stall und Scheune, stimmungsvoll illuminiert, locken mit liebe- und phantasievoll gefertigten Angeboten von Kunsthandwerkern; manchen kann man hier direkt bei der Arbeit beobachten. Die beliebte Plätzchenbäckerei im Pferdestall lädt die Kinder mit vielen bunten Zutaten zum Mitbacken ein. Kulinarisch bieten wir Ihnen herzhafte Herbstgenüsse, von der Kürbissuppe über Ofenkartoffeln bis zur Bratwurst vom Grill. Zum Kaffee gibt es unsere beliebtesten Kuchen und Torten vom Blech sowie frischgebackene Waffeln.

Neues aus unserem Hofalltag

Dezember 2022

Kundenbriefe als pdf

Jahrgang 2023

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Jahrgang 2022

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Jahrgang 2012

Dezember 2023

Liebe Kunden und Freunde des Cassenshofes!

Ein Jahr geht zu Ende. Es war trubelig, voll, turbulent, aufwühlend, nachdenklich stimmend, aber auch voller wunderbarer Momente, inspirierender Menschen, toller Erlebnisse und hat uns gezeigt, was Leben alles sein kann.
Wichtig ist das, was vor uns liegt. Unser Hofladen geht in die Winterpause. Drei Monate bleiben die Türen des bekannten Ladens geschlossen. Aber dafür, und das ist ganz wunderbar und aufregend, eröffnen wir eine kleine, charmante Selbstbedienung. So kann jedermann weiterhin das Wichtigste bei uns kaufen und niemand muss uns zu sehr vermissen. In diesem freien Vierteljahr werden wir umbauen, umstrukturieren, umdekorieren und Ideen umsetzen. Diese Zeit liegt jetzt, nachdem wir uns dazu durchgerungen haben, wie ein Geschenk vor uns.

Seit so vielen Jahren bauen wir Kartoffeln und Spargel an. Seit einer gefühlten Ewigkeit leben Legehennen bei uns auf dem Hof. Jedes Jahr aufs Neue ziehen Gänse ein, die zu Weihnachten geschlachtet werden. Es ist ein immerwährender Kreislauf auf unserem Hof, der sich nach sehr viel Gewohnheit anfühlt. Unterbrochen wird diese Routine manchmal von Problemen. Was für manch einen nervig oder anstrengend wäre, ist für uns meist eine willkommene Abwechslung. Probleme bezeichnen wir nicht nur mit einem Augenzwinkern als Herausforderungen. Wir meinen das ernst. Erst wenn der Kopf rotiert, schnell Lösungen erdacht werden müssen, Kreativität gefragt ist, wachsen wir über uns hinaus. Was für unsere Mitarbeiter manchmal anstrengend ist, sorgt bei uns als Familie für den Flow, den wir brauchen, um mit Feuereifer bei der Sache zu bleiben. Herausforderungen sorgen dafür, dass wir Dinge hinterfragen und niemals Dinge unverändert lassen, nur weil es schon immer so gewesen ist.

Wir kennen das natürlich selbst – oft bleibt man in Strukturen oder Gewohnheiten stecken, die einen nicht glücklich machen. Einfach nur, weil man für die Veränderung Anlauf nehmen müsste. Und dann gibt es diese Momente, in denen man den Impuls zur Ver­änderung spürt. Die Phantasie geht mit einem durch und die Ideen purzeln. Glücksgefühle fluten einen und man beginnt mit der Vision vor dem inneren Auge selig zu lächeln. Doch dann kommt der Verstand, die Rationalität, der innere Bedenkenträger, der da hineingrätscht. Man wird überrollt von den Abers. Der Weg dahin sieht plötzlich so kompliziert aus. Er kostet Kraft und Mut, die man plötzlich nicht mehr verspürt. So schlimm oder langweilig oder kraftzehrend ist der Status quo doch auch nicht, flüstert einem der innere Bedenkenträger ins Ohr. Vielleicht wird das Projekt ja auch nicht so schön, wie man sich all das vorgestellt hat.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie diesem ein großes TROTZDEM entgegensetzen. Wir wünschen Ihnen ein Anpacken. Ein Einfach-mal-machen. Die Kraft und den Mut, all das zu ändern, was Sie sich wünschen und was in Ihrer Macht steht.

So möchten wir es im kommenden Jahr handhaben. Wir freuen uns auf ein Jahr voller Wandel und Schaffenskraft.

Ihre Familie Voß und Familie Pelka

Rezepte

Blaubeertorte

Zutaten:

Für den Teig:
200 g Butter
200 g Zucker
1 TL Zitronenschale
4 Eier
300 g Mehl
1 ½ TL Backpulver
100 g gem. Mandeln
Butter für die Form

Für die Creme:
300 g Heidelbeeren
6 EL Puderzucker
250 g Mascarpone
6 Blätter weiße Gelatine
350 ml Schlagsahne
Außerdem 150 g geröstete Mandelblättchen

 

Zubereitung:

Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Für den Teig die Butter mit dem Zucker und Zitronenabrieb cremig schlagen. Nach und nach die Eier mit einer Prise Salz unterrühren, das Mehl mit dem Backpulver und den Nüssen mischen und unterheben. Den Teig in eine gebutterte Springform (ø 22 cm) füllen, glatt verstreichen und im vorgeheizten Ofen 45–60 Minuten backen, Stäbchenprobe machen.

Zwischenzeitlich die Heidelbeeren waschen, verlesen und gut abtropfen lassen. 2/3 der Beeren mit 2 EL Puderzucker pürieren und mit der Mascarpone verrühren. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen und tropfnass in einem Topf bei kleiner Hitze auflösen, 2 EL Mascarponecreme einrühren und unter die restliche Creme rühren. Die Sahne mit dem übrigen Puderzucker steif schlagen und die Hälfte unterziehen.

Den fertig gebacken Kuchen aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und aus der Form lösen. Nach dem Auskühlen 1 mal waagerecht halbieren und einen Tortenboden auf eine Tortenplatte setzen. Mit einem Tortenring fixieren und mit der Mascarponecreme bestreichen. Mit dem zweiten Tortenboden bedecken, leicht andrücken und für

2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Dann den Tortenring entfernen, die Torte mit der restlichen Sahne umhüllen und mit gerösteten Mandelblättchen bestreuen. Mit den restlichen Heidelbeeren belegen und servieren.

Ausdruck

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